go east

Zwi­schen Sur­fen und Weg­ge­hen stand noch der Besuch des Leucht­tur­mes auf dem Pro­gramm. Der ist so eine Art Wahr­zei­chen von Byron Bay, wozu die Lage am „Most eas­terly Point of the Aus­tra­lian Main­land” mit Sicher­heit ihren Teil dazu beige­tra­gen hat.

Am östlichs­ten Fle­cken Fest­land des Kon­ti­nents hat man einen groß­ar­ti­gen Aus­blick auf die Stadt und den Strand und mit ein biss­chen Glück kann man die vor­bei zie­hen­den Buckel­wale beob­ach­ten. Eigent­lich woll­ten wir zum Son­nen­un­ter­gang dort sein, aller­dings waren wir etwas zu spät und die Sonne war schon unter­ge­gan­gen. Zum Son­nen­auf­gang, was mit Sicher­heit das schönste Bild gewe­sen wäre, da die Sonne über dem Ozean auf­geht, haben wirs erst gar nicht ver­sucht. 5.30 a.m. ist ein­fach nicht so unsere Zeit gewe­sen. Der zweite Ver­such am Sonn­tag­nach­mit­tag war aber auch schön.

let's catch some waves

End­lich Wochen­ende, end­lich sur­fen! Am Frei­tag­abend nach der Arbeit hieß es Abfahrt nach Byron Bay, einem der bekann­tes­ten Bade­orte in New South Wales. Da sich alle Stu­dies zusam­men­ge­tan haben, war es kein Pro­blem ein Auto zu mie­ten, um die 160 km zwi­schen Bris­bane und Byron hin­ter sich zu bringen.

Nach der Fahrt und der Suche nach einem Hos­tel zum Über­nach­ten blieb vom Abend nicht mehr viel übrig. Dafür ging es am Sams­tag­mor­gen bei Zei­ten in die Stadt, um nach einer Surf­schule zu suchen. Es war gar nicht so leicht für 8 Per­so­nen noch einen Kurs zu bekom­men, aber mit ein wenig Glück saßen wir gegen Mit­tag im Surf­bus Rich­tung Strand. Fast alle Surf­schu­len hier haben irgendwo in der Stadt nur ein klei­nes Büro, das man kaum fin­det und dann eben einen Bus, indem die ganze Aus­rüs­tung ver­staut ist. Denn gesurft wird da, wo die Wel­len gut sind oder wie in unse­rem Fall, da wo die Wel­len klein sind. (wei­ter­le­sen…)