sorry italy, australian waves are even better!

Es sieht alles aus wie eine ganz nor­male Fuß­gän­ger­zone, Restau­rants, Geschäfte, Fast Food Buden, schließ­lich geht man durch einen mit­tel­mä­ßig auf­fäl­li­gen Tor­bo­gen…
und dann ist da die­ser per­fekte Sand­strand. Soweit das Auge reicht nur feine weiße Sand­kör­ner. Dahin­ter liegt der schein­bar unend­li­che Süd­pa­zi­fik mit manns­ho­hen Wel­len, wie ich sie bis­her noch nie gese­hen hatte. Man rennt hin­ein und fin­det sich kurze Zeit spä­ter an der glei­chen Stelle wie­der, weil einem die Welle Rich­tung Strand zurück gespült hat. Seit heute habe ich wirk­lich Respekt vor der Kraft, die in beweg­ten Was­ser­mas­sen steckt.

Aber irgend­wie muss das doch gehen, da sind doch auch ganz viele Aus­tra­lier wei­ter drau­ßen, ver­dammt ich will da auch hin… Also Blick nach rechts wie machen das denn die “Locals”? Achso unter den Wel­len durch tau­chen ist der Trick, ja da hätte man mit etwas Kopf ein­schal­ten auch drauf kom­men kön­nen. Hin­ter den ers­ten Wel­len wirds fast schon wie­der lang­wei­lig. Sich von den Wel­len tra­gen zu las­sen ist ja ganz nett, trotz­dem nicht so rich­tig span­nend. Aber warum sind dann noch so viele hier drau­ßen? (wei­ter­le­sen…)

whale watching & redcliffe

Tref­fen mit den Größ­ten unse­rer bio­lo­gi­schen Klasse, ja Wale sind mit uns Men­schen ver­wandt, wenn auch nur weit­läu­fig, aber sie sind nu nmal die größ­ten Säu­ger auf der Erde. Spä­tes­tens seit dem Film Free Willy hat jeder schon ein­mal einen Wal gese­hen, aber eben nur im Fern­se­hen. Für uns hat sich das heute geän­dert, da wir eine “whale watching tour” gebucht haben. Wir sind übri­gens einer mei­ner Kom­mi­li­to­nen, zwei wei­tere Stu­den­ten die hier in Aus­tra­lien bei SAP arbei­ten und ein Freund von einem der bei­den, die sich wie­derum über meh­rere Ecken ken­nen­ge­lernt haben. Um die Insel “More­ton Island”, die ich mir noch sepa­rat anschauen werde, liegt ein Rück­zugs­ge­biet für Wale, die dort um diese Jah­res­zeit ihre Jun­gen gebä­ren. Daher wer­den hier diese Schiff­fahr­ten in die­ser Gegend ange­bo­ten, bei denen man Wale in ihrer natür­li­chen Umge­bung beob­ach­ten kann.

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welcome aboard!

Zeit ist seit Ein­stein bekannt­lich rela­tiv, doch weit ent­fernt von jeg­li­cher Phy­sik ver­geht die Zeit gef¨hlt manch­mal lang­sam und manch­mal schnell. Für mich kam am Schluss alles Schlag auf Schlag. Kaum aus Ita­lien zurück, mich noch kurz von allen ver­ab­schie­det, saß ich am Mon­tag den 17.08.2009 pünkt­lich um 15:23 Uhr in einer Boe­ing 777-300er von Frank­furt nach Dubai.

Gute 6 Stun­den, Vor­speise, Haupt­gang, Des­sert, Kaf­fee, 2 Filme und reich­lich Wis­sen über das Enter­tain­ment­sys­tem spä­ter hatte ich schon wie­der Boden unter den Füßen… Ers­ter Zwi­schen­stopp am Dubai Inter­na­tio­nal Air­port dem Hei­mat­flug­ha­fen von Emi­ra­tes. Nach knapp 3 Stun­den Duty und Tax free ein­kau­fen, Flug­ha­fen anschauen und war­ten in der Abflug­halle gings weiter…

…Flug EK42, Final Desti­na­tion Bris­bane. Wei­tere 16 Stun­den Flug­zeit und wei­tere 6 Zeit­zo­nen lagen noch vor mir, da war es das Beste erst ein­mal ein Biss­chen zu schlafen.

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